Samstag, 6. Mai 2006

Unsere Gäste sind uns wichtiger als UMTS

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protest

Werden wir in Steinbach-Hallenberg noch Gäste erwarten können ?

Freitag, 5. Mai 2006

Mobilfunk und Krebs


Mobilfunk und Krebs
Von der Maus auf den Mensch?

Natürlich lassen sich die Ergebnisse schon wegen der Genveränderung nicht einfach auf den Menschen übertragen. Aber dieser Standard-Einwurf von Forschungsskeptikern trägt nicht: Tierversuche zeigen in einem ersten Schritt, wie lebende Wesen reagieren. Seit vielen Jahren werden auch Arzneimittel oder Chemikalien so getestet. Niemand würde eine Substanz, die bei Laborratten Krebs hervorruft, mit dem Argument "Tierversuche können nicht auf den Menschen übertragen werden" in der Apotheke verkaufen...

//www.wdr5.de/sendungen/leonardo/dossiers/dossier_elektrosmog/forschungsstand/262992.phtml


Bereits seit Jahrzehnten ist wissenschaftlich bewiesen, dass Mikrowellen Krebs verursachen. Ein Professor hat nun in noch nie dagewesenem Ausmaß wissenschaftliche Studien ausgewertet und zweifelsfrei festgestellt, dass die heutigen Grenzwerte für Mobilfunk bis zu einer Milliarde-fach zu hoch sind...

//www.zeitenschrift.com/magazin/zs_29_01/mobilfunk.htm


Krebs durch Mobilfunk ?

Eine Arbeitsgruppe der Abteilung für Klinische Chemie des Klinikums der FU Berlin veröffentlicht aufsehenerregende Ergebnisse. In Versuchsreihen wurden verschiedene menschliche Zell-Typen elektromagnetischen Feldern unterschiedlicher Frequenz ausgesetzt. Die Wissenschaftler um K. Schlatterer, R. Tauber und R. Fitzner erzielten bei der Bestrahlung von Zellen der menschlichen Promyelozyten- zellinie HL 60 mit einem kontinuierlichen 1800-MHz-Feld bei 37 °C signifikante Ergebnisse: In den Erbgut-Trägern, den Chromosomen, wurde eine hohe Zahl von DNA- Doppelstrangbrüchen gemessen. Dies ist bislang kein Beweis, aber ein Hinweis auf eine erhöhte Empfindlichkeit bestimmter Zellen gegenüber elektromagnetischen Feldern. Vermutet wird als Ursache eine Veränderung bei den Reparatur-Enzymen.

Diese Forschungsergebnisse sind als gewichtige Hinweise zu werten, daß elektromagnetische Felder wie bei Mobilfunk und Handys das menschliche Erbgut schädigen und Krebs1 erzeugen. Um sichere Aussagen treffen zu können, müssen die Versuche jedoch zunächst von anderen Forschergruppen wiederholt werden, wobei sich zeigen muß, ob sie als reproduzierbar angesehen werden können.

Petra Willaredt

Anmerkungen:
1 Siehe auch unseren Artikel
'Handys und Augenkrebs' v. 25.01.01
//netzwerk-regenbogen.de/handy250101.html


Krebs und Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/327725/

Mobilfunk wesentliche Bedrohung für öffentliche Gesundheit
//omega.twoday.net/stories/336927/

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
//omega.twoday.net/stories/482751/

Krebsgefahr für Handy-Nutzer
//www.buergerwelle.de/d/doc/gesund/skandi-krebs.htm

Krebs durch Elektrosmog
//www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/elektrosmog/2001/april/polizist.html

60 Krebscluster in der Nähe von Funkantennen
//omega.twoday.net/stories/227418/

Krebshäufung in der Nähe von Mobilfunksendeanlagen
//omega.twoday.net/stories/580235/

Verdachtsfälle: Häufungen von Krebs und schweren Erkrankungen in der Nähe von Funkantennen
//www.elektrosmognews.de/news/verdachtsfaelle.htm

Krebsfälle häufen sich in der Nähe von Mobilfunkmasten
//omega.twoday.net/stories/322290/

Nach 2,5 Jahren GSM Sender bereits 50% mehr Krebs
//omega.twoday.net/stories/388014/

Erhöhtes Krebsrisiko in Sendernähe
//omega.twoday.net/stories/393983/

Einfluss der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz
//omega.twoday.net/stories/398292/

Russland: Mobiltelefone und Krebs bei Kindern
//omega.twoday.net/stories/520546/

Kinderkrebsfälle neben Sendeanlagen
Bereits 8 Fälle in der Umgebung der Mobilfunksender
//www.elektrosmognews.de/news/saintcyr4.htm

Hautkrebs und Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/414777/

Krebs bereits bei minimaler Strahlung
//omega.twoday.net/stories/414805/

Mobilfunk und Tumore
//omega.twoday.net/stories/284939/

Nicht-ionisierende Strahlung und Krebserkrankungen
//omega.twoday.net/stories/348817/

Langjährige Handy-Nutzung erhöht Risiko für Ohrtumor
//omega.twoday.net/stories/364620/

EMF beeinflußt Melatonin und Melatonin beeinflußt Brustkrebs
//omega.twoday.net/stories/383554/

Beim Sendemast an einem Strang gezogen
//omega.twoday.net/stories/389030/

Wissenschaft zu Mobilfunk:
//omega.twoday.net/stories/293807/

Getrübter Durchblick im Elektrosmog
//omega.twoday.net/stories/397872/

Deutsche Studien
//www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html

Studien in Englischer Sprache
//www.buergerwelle.de/body_science.html

Fields of Influence - Mobile phones "the largest human biologic experiment"
//omega.twoday.net/stories/473121/

SERIOUS CONGLOMERATES OF CANCER AND OTHER PATHOLOGIES THAT HAVE BEEN TIE BY THE POPULATION NEXT TO ANTENNAS OF TELEPHONY - Cluster in Spain 2000-2004
//omega.twoday.net/stories/466717/

Levels of Microwaves in Brighton and Hove extreme cause for concern
//omega.twoday.net/stories/390881/

The Mobile Mast Menace
//omega.twoday.net/stories/391196/

Dentist's Cancer Warning
//omega.twoday.net/stories/403943/

ELECTROMAGNETICS FIELDS AND CANCER: QUOTATIONS
//omega.twoday.net/stories/507624/

O2 wählt einen neuen Sendestandort

Am 28.4.06 fand in der Stadtverwaltung Steinbach-Hallenberg ein
zweites Gespräch mit Vertretern des Mobilfunkbetreibers O2 statt. In
einem ersten Gespräch mit Teilnehmern der mobilfunkkritischen
Bürgerinitiative wurde der von O2 ausgewählte Senderstandort auf dem
bereits vorhandenen Sendemasten wegen der schon jetzt gehäuften
Erkrankungen im Nahbereich nicht akzeptiert. Es wurden weiter entfernt
liegende Standorte angeraten.
Nun wurde von O2 verkündet, dass ein neuer Senderstandort ausgewählt
wurde, ca. 1,5 km südlich vom vorhandenen Sendemasten. Damit würden
die Orte Steinbach-Hallenberg und Viernau ausreichend versorgt.
Der Standort ist auch etwas weiter von Wohngebieten entfernt und wir
hoffen, dass sich die Strahlenbelastung in den jetzt besonders
betroffenen Straßen nicht drastisch erhöht und dass damit eine
zusätzliche gesundheitliche Belastung dieser Bürger vermieden werden
kann.
Wir möchten alle Städte und Gemeinden ermuntern, jeweils günstigere
Standorte gemeinsam auszuwählen, wobei wir natürlich wissen, dass
damit das Problem, insgesamt zu hohe Belastung, nicht gelöst ist.


Bürgerinitiative Steinbach-Hallenberg
Gertraud Holland-Cunz

Donnerstag, 4. Mai 2006

MDR Sendung "exakt" vom 21.03.06 über die Krebshäufung in Steinbach-Hallenberg

MDR.DE | 22. März 2006 | 11:16

exakt vom 21.03.2006 Brustkrebs - Ein Dorf in Thüringen sprengt die Statistik

Manuskript des Beitrages von Andrea Besser, Anja Riediger

Jede zehnte Frau beispielsweise erkrankt an Brustkrebs. In Thüringen gibt es eine Siedlung, die sprengt diese erschreckende Statistik. Hier steigt das Risiko, Brustkrebs zu bekommen um das achtfache.

Steinbach-Hallenberg im Thüringer Wald. Für die Nachbarinnen aus der Arzbergstraße gibt es nur ein Gesprächsthema: die Angst vor dem Krebs. Operationen und Chemotherapien - viele hier haben das durchstehen müssen.

O-Ton: Helga Pfannschmidt, Krebspatientin "Auf 500 Metern sind es 9 Frauen, die nur Brustkrebs haben. Von unten angefangen. In einem Haus ist es die Mutter, die Tochter. Also es ist sagenhaft, was hier los ist. Ich denk mir mal, dass der Turm da groß mitspielt. Das das begünstigt wird."

Der Turm - das ist der Sendemast der Mobilfunkstation hinter ihren Häusern. 1994 wurde er gebaut. Seit Ende der 90er Jahre häufen sich die Krebsfälle in der Nachbarschaft - insgesamt 17 innerhalb von 4 Jahren, die allermeisten davon: Brustkrebs. Auf der Suche nach einer möglichen Ursache stach nur der Mobilfunkmast ins Auge. Die Anwohnerinnen befragten die Nachbarn, untersuchten die Fälle und stellten fest, sie liegen alle in der Hauptstrahlungsrichtung des Sendemastes.

O-Ton: Frauen "Hier haben wir die Strahlungsrichtung. Und da haben wir die ganzen Fälle die Straße lang. Hier sind 2 und da sind 3, hier und hier."

Messungen haben ergeben, dass die Strahlung weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten liegt. Aber das reichte der Gemeindeverwaltung als Beruhigung nicht aus. In offenen Briefen an zahlreiche Ministerien forderten die Stadträte bis zur Klärung des Gesundheitsrisikos einen Ausbaustopp für den Mobilfunk - erfolglos.

O-Ton: Silke Schubert, Hauptamtsleiterin Steinbach-Hallenberg "Es ist eigentlich keine befriedigende Lösung. Aber wir können nicht beeinflussen, dass eine Antenne nicht an diesen Standort kommt. Da sind uns die Hände gebunden vom Gesetzgeber."

Mittlerweile klagen zahlreiche Anwohner über Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme. Aber das schlimmste bleibt die Angst vor dem Krebs.

Wir fahren nach Berlin zum zuständigen Krebsregister. Hier werden Fälle gezählt und ausgewertet. Steinbach-Hallenberg als gesamter Ort ist bisher nicht aufgefallen. Wir legen die Zahlen für die Arzbergstraße vor. Roland Stabenow errechnet ein um das 8fache erhöhte Brustkrebsrisiko - erschreckend. Auch wenn die Zählung natürlich nicht wissenschaftlich abgesichert ist.

O-Ton: Roland Stabenow, Krebsregister "Ich muss sagen ich war sehr überrascht, geschockt muss ich sagen. 10 Fälle bei 1,25 erwarteten, das wird jeder Statistiker nachempfinden können. Das ist ein sehr, sehr seltenes Ereignis, diese enorme Anzahl an Brustkrebsfällen dann zu beobachten."

Kann der Mobilfunk die Krebsfälle in Steinbach-Hallenberg zumindest begünstigt haben? Können Elektromagnetische Felder die Gesundheit überhaupt beeinträchtigen? Seit Jahren werden diese Fragen kontrovers diskutiert. Am Münchner Flughafen treffen wir Uwe Kullnick. Für den Vertreter der Mobilfunkindustrie ist die Sache ganz klar.

O-Ton: Uwe Kullnik, Bundesverband für Telekommunikation "Ganz einfach. Es besteht keine Gefahr durch Mobilfunkfelder. Wir stützen uns auf die Ergebnisse langjähriger wissenschaftlicher Forschung. Und es lässt sich daraus keine Gefährdung der Menschen oder der Tiere oder der Natur ableiten."

Viele Wissenschaftler, die sich mit den möglichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder befassen, sehen das nicht so eindeutig. Wir fahren nach Hannover zum ECOLOG-Institut. Die Physiker hier arbeiten im Auftrag von Landes- und Bundesbehörden sowie Mobilfunkbetreibern. Sie messen unter anderem die so genannte Exposition von Basisstationen und werten weltweit wissenschaftliche Studien aus.

O-Ton: Peter Neitzke, ECOLOG-Institut "Wir haben eine ganze Reihe Experimente sowohl an Menschen als auch an Tieren und an Zellkulturen, die zeigen, dass diese Strahlung auch bei sehr niedrigen Intensitäten also niedriger als die gesetzlichen Grenzwerte zulassen, zu biologischen Effekten führt, die sich auch auf die Gesundheit auswirken können. Aber es gibt zwischendurch auch Experimente, wo nichts gefunden wird. Teilweise widersprüchliche Ergebnisse aber teilweise eben auch Ergebnisse, die so ernst zu nehmen sind, dass wir nicht sagen können: Mobilfunk ist harmlos, wenn die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden."

Welche biologischen Wirkungen der Strahlung, die von Mobilfunkmasten ausgeht, wurden bislang registriert? Im Laborversuch gibt es schwache Hinweise auf eine verstärkte Zellvermehrung und stärkere Hinweise auf erhöhte Zellstressreaktionen, die zu gesundheitlichen Schäden führen könnten. Das Zentrale Nervensystem wird durch die Mastenstrahlung beeinflusst. Dass sie die Entstehung von Krebs befördern könnte, wurde aber bei niedrigen Strahlungsintensitäten bisher nicht gezeigt.

Trotzdem will Roland Stabenow vom Krebsregister in Berlin den Fall der Arzbergstraße weiterverfolgen. Schließlich steht die Horrorzahl eines 8fachen Krebsrisikos im Raum. In einem ersten Schritt sollen die Ärzte vor Ort befragt werden, um wissenschaftlich verwertbares Material zu bekommen. Danach wäre auch eine analytische Studie denkbar, die sich auf die Suche nach möglichen Krebsursachen begibt.

O-Ton: Roland Stabenow, Krebsregister "Ich würde vorschlagen, wir machen eine Reanalyse vor Ort. Machen das in Zusammenarbeit mit dem regionalen Tumorzentrum in Suhl. Gehen in die Region, erheben die Fälle vor Ort neu, schauen welche Fälle wir noch nicht registriert haben, das ist auch möglich, dass wir einige Fälle bei uns noch nicht registriert haben."

Dass die Ängste der Steinbach-Hallenberger von einer Gesundheitsbehörde ernst genommen werden - immerhin ein erster Schritt. Auch wenn die Frauen aus der Arzbergstraße hofften, dass sofort nach konkreten Ursachen der Krebsfälle gesucht würde. Nach wie vor haben sie Angst vor der Mobilfunkstrahlung. Handys benutzen sie schon lange nicht mehr. Und auch andere schnurlose Telefone haben sie aus ihren Häusern verbannt.

O-Ton: Helga Pfannschmidt, Krebspatientin "Das ist eins mit Schnur wieder. Das haben wir neu gekauft was nicht so sehr strahlt. Das andre was auf Station war, was ein Handy war, ein schnurloses, das haben wir weggetan. Weil die Strahlenbelastung zu hoch war."

Drahtlose Funkverbindungen sind hier generell tabu. Gertraut Holland-Cunz will sich auch gegen die Strahlung vom Mast schützen. Dank einer Schutzfolie an den Fenstern und einer abschirmenden Tapete schläft sie jetzt etwas ruhiger. Aber nur, wenn sie nicht an die Krebsfälle in der Nachbarschaft denken muss.

zuletzt aktualisiert: 22. März 2006 | 09:40

Wie kann ich Strahlung vermindern?
//www.mdr.de/exakt/2645660-hintergrund-2646187.html

Linkliste Hintergrundinformationen zum Thema Mobilfunk
//www.mdr.de/exakt/2645998.html

© 2006 | MDR.DE

//www.mdr.de/exakt/2646187.html

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Warum lügt Frau Besser ?????????????

Kennt Sie nicht die NAILA-Studie, auf der ich sie telefonisch
(Telefon: 0341 - 3004358 ; andrea.besser@mdr.de) aufmerksam gemacht habe ?????? siehe hier (NAILA-Studie):
//www.oedp-rems-murr.de/mFunk/Naila-Studie.pdf

Und hier meine e-mail an Frau Andrea Besser vom 13.03.2006:

Sehr geehrte Frau Besser,

bevor Sie Ihren Beitrag über Mobilfunk in MDR "EXAKT" senden, möchte ich Sie noch auf eine englisches Buch aufmerksam machen, aus dem ich nachfolgend Ihnen einige Auszüge zur Kenntnis bringe (Bestellung unter:
//www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0533136733/multimet-21/028-2256256-4900564 )

"DNA-Schäden durch Mobilfunkstrahlung mehrfach und international nachgewiesen

Quelle: Buch von Robert C. Kane "Cellular Telephone Russian Roulette", Vantage Press New York, Kapitel 3 "Biologische Effekte durch Funkfrequenz-Strahlung"

Der Motorola-Insider Robert C. Kane, mehr als 30 Jahre in der Telekommunikationsindustrie tätig, Forscher und Produktdesign-Ingenieur, hat in einem Buch eindrucksvoll und äußerst fundiert die Gesundheitsrisiken des analogen und digitalen Mobilfunks und ähnlicher Funktechnologie geschildert. Alle Aussagen sind konsequent durch Quellenangaben zu entsprechenden Studien - auch der Industrie - belegt. Robert C. Kane war direkt an der Entwicklung von Mobiltelefonen, mobilen Radios und Mikrowellenkommunikations-Systemen beteiligt und auch in der Forschung zu biologischen Effekten tätig. Robert C. Kane erkrankte selbst an einem Gehirntumor und ist nun eine der Schlüsselfiguren in den derzeit laufenden Milliardenprozessen gegen amerikanische Hersteller von Mobiltelefonen und Mobilfunkbetreiber.

In dem Buch beschreibt und erläutert er Hunderte von Studien über die gesundheitlichen Folgen von Mikrowellen- und Mobilfunkstrahlung, von den 50er Jahren bis Mitte der 90er Jahre, alarmierend durch ihre Ergebnisse, namentlich DNA-Schäden, Chromosomenschäden, Gewebeschäden, Grauer Star, Tumorbildung, Gedächtnisverlust, Abnahme der motorischen Fähigkeiten u.a. Der Autor betont im Vorwort, dass es noch viele weitere Studien gibt, die erwähnt werden könnten, er jedoch den Leser nicht mit der Fülle des Materials erschlagen wolle.

Im Kapitel 3, "Biologische Effekte durch Funkfrequenz-Strahlung" nennt er eine Fülle von Studien aus aller Welt, die DNA-Schäden durch Mobilfunk- und Mikrowellenstrahlung mehrfach eindeutig nachgewiesen haben, wodurch sich das Krebsrisiko der exponierten Personen eindeutig, statistisch signifikant, sehr deutlich erhöhe, insbesondere für Gehirntumor. Die Studien seien mehrfach reproduziert worden, nicht nur von einem Wissenschaftler, sondern von vielen verschiedenen unabhängigen Wissenschaftlern aus aller Welt. Kane nennt hierzu jeweils Quellenangaben.

Zitate aus dem Buch:

"Gewebezerstörung im Gehirn kann vonstatten gehen, ohne den leisesten Hinweis, dass etwas geschieht. Und der Schaden kann sich wiederholen, immer und immer wieder, jedes Mal, wenn eine Exposition stattfindet."

"Ein Telefonat von 2 Minuten spiegelt sich 1 Woche lang in veränderten Gehirnströmen des Nutzers wieder".

"Ein Handytelefonierer merkt von einem Gewebeschaden erst dann etwas, wenn die Kopfhaut, die sehr wenig Energie absorbiert, sich warm anfühlt. Da das tieferliegende Gehirngewebe jedoch nicht zur Wahrnehmung von Temperaturanstiegen ausgelegt ist, kann der Gewebeschaden zu diesem Zeitpunkt bereits massiv und irreversibel sein.".

"Wiederholte Verletzungen oder Reizungen einer bestimmten biologischen Zone, wie z.B. einer kleinen Region des Gehirns, können zu irreparablen Schäden führen. Durch die existierenden Energieabsorptions-Hot-Spots entsteht durch jede schädigende Exposition eine neue Gelegenheit, dass der Schaden permanent wird."

"Wir wissen heute, dass selbst eine einzige Exposition mit niedrig dosierter Funkfrequenzstrahlung zu DNA-Schäden an Gehirnzellen führt."

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Gobsch

Adresse:
Umwelt und Gesundheit Halle e.V.i.Gr.
c/o Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
Max-Reger-Str. 15
D - 06110 Halle(Saale)
Tel. & Fax: 0345 - 80 40 559

Von alledem in der Sendung kein einziges Wort !!!!!!!!!!!!

Nennen Sie das objektiven Journalismus Frau Andrea Besser ?????

Betroffene rufen Sie bei Frau Besser an (Telefon: 0341 - 3004358) und beschweren Sie sich !!!!

Nähere Informationen erhalten Sie auch von der Krebspatientin:

Pfannschmidt, Helga
Adresse: Arzbergstr. 16
98587 Steinbach-Hallenberg
Telefon: 036847 - 3 18 85

Mittwoch, 3. Mai 2006

ARD-Sendung "Brisant" vom 28. April 2006



KREBSHÄUFUNG IN STEINBACH-HALLENBERG AUFGRUND EINES MOBILFUNKMASTES - DIESEN "BRISANT"-Beitrag können Sie sich hier anschauen:

//www.buergerwelle.de/pdf/steinbach_brisant_280406.wmv

Homepage von Steinbach-Hallenberg:

//www.steinbach-hallenberg.de

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